Hier finden Sie die Feedbacks auf allgemeine Themen oder solche, die nicht direkt einer der untergliederten Kategorien zugeordnet werden können:


Steffen Klingner, Leiter des Arbeitskreises "Altenburger Land" in der "Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung e.V." (AMF), in einer persönlichen Email vom 11.3.2016:


....Mein Blick fiel auf Ihre Homepage. Wunderbar gestaltet und erweitert. Ein dickes Lob, auch an den Techniker. Da merkt man die Zusammenarbeit von Gestalter und Techniker. Die Thematik Zeumer passt schon in unser Konzept und das Internet ist als Informations- und Austauschmedium ein grosser Sprung. Allerdings sehe ich Probleme bei den Kosten und der Beeinflussung. Wollen wir das Beste hoffen....


Prof. Dr. Heinz-Uwe Schöffel, ehem. Radeberger, Mitglied Arbeitertheater RAFENA, fand uns über unsere Website wieder
Prof. Dr. Heinz-Uwe Schöffel, ehem. Radeberger, Mitglied Arbeitertheater RAFENA, fand uns über unsere Website wieder

Redaktion "die Radeberger" an Renate Schönfuß-Krause zu Lotzdorfer Impressionen
Redaktion "die Radeberger" an Renate Schönfuß-Krause zu Lotzdorfer Impressionen

Redaktion der Heimatzeitung "die Radeberger" vom 27.4.2016,

in der insbesondere die Artikel meiner Serie "Lotzdorfer Impressionen" veröffentlicht werden


Katja Altmann, Museumsleiterin Schloss Klippenstein Radeberg, an Renate Schönfußm
Katja Altmann, Museumsleiterin Schloss Klippenstein Radeberg, an Renate Schönfußm

Radebergs Oberbürgermeister G. Lemm an Klaus Schönfuß als Mitautor zur Radeberger Stadtgeschichte
Radebergs Oberbürgermeister G. Lemm an Klaus Schönfuß als Mitautor zur Radeberger Stadtgeschichte

Dankschreiben des Radeberger Oberbürgermeisters  Gerhard Lemm an die Autoren des Jubiläums-Bandes 10 der "Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte" anlässlich der 600-Jahr-Feier zur Verleihung des Stadtrechtes.

Im Band 10 haben wir den Beitrag

"Das kulturelle Leben in Radeberg als Spiegel der Zeit" (1945-1989) veröffentlicht.


Sehr geehrte Frau Schönfuß,

 

herzlichen Dank für die tolle Fanpost! Solche Briefe bekommt man selten - bekomme ich zumindest selten. Sie haben ja buchstäblich alles gelesen, was ich auf meiner Homepage eingestellt habe. Und es freut mich wirklich sehr, dass Sie mir eine Rückmeldung geben. Es ist so, wie Sie schreiben: Ein Autor will von Zeit zu Zeit ein Echo aus der Welt hören. Jedes Mal, wenn mir ein Buch gefällt, nehme ich mir vor, das den Autor wissen zu lassen. Aber nur in den seltensten Fällen setze ich diesen Vorsatz in die Tat um - keine Zeit, keine Gelegenheit, kein genügend starker Impuls, so wie es Ihnen in der Kachelmann-Affäre ging. Diesmal sind Sie dem Impuls gefolgt. Und ich kann nur sagen, schreiben Sie auf, was Sie zu sagen haben, über Ihre Biographie und auch über aktuelle Fragen. Das Internet bietet so viele Möglichkeiten. 

 

Deshalb hier gleich eine Anfrage: Sie haben vielleicht noch nicht gesehen, dass ich eine kleine Leser-Echo-Seite zu meinem neuen Buch eingerichtet habe: http://tanja-stern.de/verlagsprojekte/familienprojekt-der-apparat-und-die-seele/195-leser-echo-zur-familiengeschichte.html. Darf ich den Teil Ihres Briefes, der sich auf die Pflege Ihrer Mutter bezieht (Passage am Ende dieses Schreibens), vielleicht dort einstellen? Oder soll ich damit besser warten, bis Sie das ganze Buch gelesen haben? Vielleicht wird es Ihre gute Meinung von mir ändern, denn ich habe bei der Pflege meiner Mutter gründlich versagt.

 

Ihre Bestellung ist eingegangen, Buch und Kalender werden morgen versandt. Mögen Sie vielleicht eine Widmung ins Buch? Wenn ja, bitte ich um eine kurzfristige Rückmeldung. Bitte richten Sie auch Ihrem Mann meinen Dank für die freundlichen Zeilen aus. Ich freue mich besonders, dass Sie die "Opernmorde" lesen. Dieses Buch wurde nie so recht geschätzt, aber ich halte den "Maskenball" für einen meiner besten Texte.

 

Herzliche Grüße aus Berlin nach Radeberg sendet

 

Tanja Stern, 18. Juli 2012

Leipziger Str. 54

10117 Berlin

Tel. 030-64497898


Hallo Frau Schönfuß,

 

Danke auch für die kleine Altersgeschichte. Ich selbst habe gerade die Sechzig überschritten, was ja als klassische Altersschwelle gilt. Doch zum ersten Mal als alt tituliert zu werden, ist eine ähnliche Revolution wie damals in der Jungmädchenzeit, als man zum ersten Mal gesiezt wurde.

Die Selbstständigkeit ist wirklich ein hartes und unsicheres Brot, aber ich könnte mir schon gar nicht mehr vorstellen, von 9-17 Uhr in irgendeinem Büro zu hocken. Zwar beneide ich jeden, der den sicheren Rentenhafen erreicht hat, aber grundsätzlich finde ich, man sollte arbeiten, solange man noch dazu imstande ist. Auch Sie finden ja anscheinend noch viel Beschäftigung.

 

In diesem Sinne grüßt

 

herzlich Tanja Stern,

29.Juli 2012


Hallo Frau Schönfuß,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht, Sie sind ja wirklich ein treuer Stern-Fan! Diese Story mit dem Virus oder Trojaner bzw. mit der Erpressung durch Cyber-Gangster würde mich ja noch mal näher interessieren.  Haben Sie das angezeigt? Da sieht man mal wieder, wie wichtig ein gutes Virenschutzsystem ist.

 

Gerade hatte ich an Sie gedacht, denn in den letzten Tagen habe ich meine Leserbrief-Ecke ergänzt und ganz neu strukturiert. Ihre Zuschrift sieht jetzt so aus: 

http://tanja-stern.de/verlagsprojekte/leser-echo-zur-familiengeschichte/200-zwischen-anspruch-und-schuldgefuehl.html. Wenn Sie mein Buch fertig gelesen haben, prüfen Sie bitte noch mal Ihre Aussagen und teilen Sie mir mit, ob Sie noch irgendwas ergänzen oder relativieren möchten. Aus Ihrem unverändert freundlichen Ton schließe ich, dass Sie mein Versagen bei der Pflege meiner Mutter bisher noch nicht allzu kritisch sehen. Aber das könnte sich noch ändern.

Auch erst vor kurzem habe ich Ihr Lob auf Amazon gefunden - herzlichen Dank! Und danke auch für Ihre Bestellung. Das Buch ist schon auf dem Weg zu Ihnen.

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Tanja Stern,

18.7.2012


Liebe Familie Schönfuß,

 

an Frau Schönfuß: Was Sie schreiben, ist sehr schön und richtig, vor allem die Passage mit der Fernsehdame und der idealisierten Pflege. Die würde ich gern in Ihren Artikel auf meiner Homepage aufnehmen, und ich bitte dafür um Ihre Zustimmung, aber erst, wenn Sie das Buch ausgelesen haben, denn ich halte es immer noch für möglich, dass Sie dann manches anders sehen.

an Herrn Schönfuß: Das ist ja unglaublich, von der Masche hatte ich noch nie gehört. Ich selbst bin mal auf eine Phishing Mail reingefallen, zu meiner Beschämung, denn ich hatte immer gedacht, sowas passiert mir nicht. Aber es kann wirklich jeden jederzeit treffen. 

Noch mehr hat mich der Escher-Beitrag aufgeregt, den ich mir dummerweise spätnachts angesehen habe, worauf ich vor Wut gar nicht einschlafen konnte. Zwischen diesem Fall und Ihrem ist aber ein himmelweiter Unterschied: Sie hatten es mit einem Gauner zu tun, der Sie betrügen wollte, das kann überall passieren. Die Frau in dem Filmbeitrag ist ganz legal und offiziell mit Hilfe der Justiz abgezockt worden, und der Staat hat dazu seinen Segen und die nötigen Gesetze geliefert. Sowas macht mich wirklich krank.

 

Trotzdem herzliche Grüße aus Berlin und alles Gute für Sie beide.

 

Ihre Tanja Stern,

8. November 2012


Hallo Frau Schönfuß,

 

nun möchte ich Ihnen und Ihrem Mann schnell noch ein gesundes neues Jahr wünschen, bevor dieses Jahr so fortgeschritten ist, dass der Wunsch anachronistisch wird. Ich bedanke mich herzlich für Ihren ausführlichen Brief, der mich in mehr als einer Hinsicht angeregt und zum Nachdenken gebracht hat. Darum habe ich auch gleich ein Attentat auf Sie vor. 

Also, seit letzten Herbst führe ich einen kleinen Blog, den ich monatsweise mit Beiträgen über Gott und die Welt füttere: http://monatsblatt.tanja-stern.de/. Jetzt im Januar ist auch ein erster Gastbeitrag dabei, und ich würde ihm gern weitere folgen lassen. Unter diesen Umständen habe ich beide Lauscher steil aufgerichtet, als Sie von Ihrer Familienforschung und von Ihren Urahnen schrieben. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Sie so interessante Forschungen betreiben. Am meisten interessiert mich Herr Schlegel mit dem Fortepiano - das ist ja wirklich eine tolle Ausgrabung! Wären Sie bereit, den Artikel, den Sie für Ihr Lokalblatt geschrieben haben, auch meinem Blog zur Verfügung zu stellen? Ich will nicht behaupten, dass das viele Leute lesen, aber ein bisschen Publicity ist es ja doch, und ich wäre stolz auf diese Rarität, die weiß Gott nicht jeder Blogger zu bieten hat. Bitte lassen Sie mich wissen, was Sie davon halten. Auch Herr Hinsche klingt nach einer Granate, aber wenn ich recht verstehe, sind Sie da wohl noch am Forschen. Ich melde mich jetzt schon für ihn an.

Und gleich noch ein Attentat: Im Leser-Echo zum Familienbuch steht noch immer Ihr Beitrag, der sich auf das Thema Pflege bezog: http://tanja-stern.de/leser-echo-zum-familienbuch/200-zwischen-anspruch-und-schuldgefuehl.html. Darf ich ihn ergänzen um das, was Sie zum Historienteil zu sagen haben? Das wäre eine schöne Zweiteilung. Auch hierzu bitte ich um ein kurzes Statement.

Zum Inhaltlichen hier nur noch ein Gedanke: Meiner Meinung nach gibt es sehr wohl eine "geteilte Intelligenz" - nicht bei uns Atheisten, aber bei den religiösen Menschen. Sie verstehen sicher, dass ich mit Religiosität hier nicht nur den Glauben an Gott meine, sondern auch den an eine Ideologie. Wer im Bann eines solchen Glaubens lebt, kann offensichtlich nicht mehr klar denken, verliert die Maßstäbe für gut und böse, entschuldigt alles, was dem Glauben dient, und verdammt alles, was dem Glauben schadet. Das ist wie Verliebtheit, nur auf gesellschaftlicher Ebene.

 

Aber genug philosophiert - jetzt gehe ich schlafen. Ich hoffe, wir setzen unseren Dialog fort. Viele Grüße auch an Ihren Mann.

 

Herzlich Ihre Tanja Stern,

7. Januar 2014