Biografien, Sachbücher und Fachzeitschriften

Hier habe ich folgende Artikel und Beiträge veröffentlicht:

 

 


Martin Stephan (Geistlicher)

Carl Ferdinand Wilhelm Walther:                            Ein Sachse wird zum Luther Amerikas

Auswanderung der Sächsischen Exulanten 1838 nach Amerika

 

Dieser Beitrag, der anlässlich des 500. Reformations-Jubiläums im Luther-Jahr 2017, erarbeitet worden ist, setzt sich mit den geschichtlichen Hintergründen, den Voraussetzungen und den Begleitumständen auseinander, die in Sachsen zu einer der größten lutherischen  Auswanderungs-Bewegungen nach Nordamerika im Jahr 1838 führten. Martin Stephan wird als "Erster Lutherischer Bischof in Amerika" und C. F. W. Walther als der "Luther Amerikas" bezeichnet. Beider Wirken führte zur Gründung und Entwicklung der Lutheran Church - Missouri Synod, der heute zweitgrößten Lutherischen Kirche in den USA

 

Veröffentlicht in:    "die Radeberger";  Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten,

         Nr. 43/2017  v. 27.10.2017



Elias Schlegel

Titel:  Elias Schlegel (1750–1805)

          Bedeutender Erfinder

        aus Altenburg

 

In:      Altenburger Geschichts- und

          Hauskalender 2014.    

          E. Reinhold Verlag Altenburg 2013,

          ISBN 978-3-937940-97-7.

          OCLC  865135714

Diese Arbeit ist u.a. im

Germanischen Nationalmuseum Nürnberg unter der Systematik  SK C 3.10.26.04  archiviert.

 

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Titel:     Elias Schlegel (1750–1805) 

           Bedeutender Sohn des Ortes Prößdorf

In:         Luckaer Lokalblatt, Nr. 5/2013 vom 24. Juli 2013



Johann Friedrich Zeumer

Titel:

Das Erbe des Churfürstlich  Sächsischen Hof- und Justizrates Johann Friedrich Zeumer (1717-1774)

Der Zerfall eines Familienbesitzes am Beginn einer neuen Epoche

Diese Arbeit ist veröffentlicht in:


Altenburger Geschichts- und Hauskalender 2015.  

E. Reinhold Verlag Altenburg 2014,

ISBN 978-3-9575-5004-0.

OCLC 898076898

Familie und Geschichte

Band IX, 25. Jahrgang;  Heft 1 Januar-März 2016

Hefte für Familiengeschichtsforschung im sächsisch-thüringischen Raum in Zusammenarbeit mit sächsischen und thüringischen genealogischen Vereinen

Verlag Degener & CO., Inh. Manfred Dreiss

Am Brühl 9,

91610 Insingen bei Rothenburg ob der Tauber


Meine gesamte Dokumentation  zur Forschung  Johann Friedrich Zeumer (und angrenzender Themen) habe ich an das Sächsische Staatsarchiv Leipzig übergeben. Dieses Archivgut ist dort für weiterführende Forschungen verfügbar unter der Registratur:

Bestand 22179 Genealogische Mappenstücke

Ma 28276     2014 - 2015

Bestellen als:

Sächsisches Staatsarchiv, 22179 Genealogische Mappenstücke, Nr. Ma 28276

Benutzung im: Staatsarchiv Leipzig

Gliederung  des Bestandes 22179:

04. Familiengeschichten, Ahnentafeln, Stammtafeln, Stammbäume, Stammlisten

04.01 Ostdeutschland

04.01.01 Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt


Feedback von

Steffen Klingner, Leiter des Arbeitskreises "Altenburger Land" in der "Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung e.V." (AMF), in einem persönlichen Dank-Schreiben Nov. 2015:

 

Sehr geehrte Frau Schönfuß,

wie versprochen habe ich endlich Ihre Ausarbeitungen im Altenburger Hauskalender 2014 und 2015 gründlich lesen können. Ich kann Sie zu Ihrer tollen, informativen und leichten Schreibweise beglückwünschen und meinen Resprkt zu Ihrer aufweändigen Forschungsarbeit bekunden..... 



Lotzdorf, Pauline und die 1000-Flammen-Kugel

Der Gasthof Lotzdorf bei Radeberg, erbaut und geführt von Wilhelm Riemer und Pauline Riemer, war eine Legende. Die Biografie beschreibt die Lebensleistung der Familie Riemer und den Aufstieg und Untergang des Gasthof Lotzdorf bzw. Riemers Gasthof mit Gasthaus, Ballsaal, Gästegarten, unzähligen großen und kleinen Veranstaltungen und der berühmten, bereits 1927 installierten "1000-Flammen-Kugel".

 

In:    "die Radeberger";  Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten,

         Fortsetzungsreihe in Nr. 35/201538/2015 und 39/2015

 

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Max Hirschnitz und Max Radestock aus Langebrück prägten deutsche Konsum-Geschichte

Max Radestock
Max Radestock
Max Hirschnitz
Max Hirschnitz

2013 - ein Jahr der Jubiläen

            725 Jahre Langebück und

           125 Jahre Konsum-Bewegung Dresden

Auf den ersten Blick wird die Konstellation dieser beiden Ereignisse, die Verbindung des Ortsjubiläums Langebrücks mit der Erinnerung an die Anfänge der Konsum-Bewegung in Dresden, verwundern, aber bei näherer Betrachtung offenbart sich doch ein tieferer Zusammenhang.

Ob es die Entwicklung Langebrücks von einem bäuerlichen Heidedorf zu einem wohlhabenden Kurort mit gehobenem Niveau betrifft, oder ob es sich um die Entwicklung der Konsum-Bewegung in Sachsen bis hin zum heutigen Konsum Dresden e.G. handelt – beide Entwicklungswege, so unterschiedlich sie auch sein mögen, fallen in die gleiche Zeitepoche.

Für beide „Jubilare“ und ihre Möglichkeiten zur Weiterentwicklung war die Zeit der Industriellen Revolution maßgebliche Voraussetzung. Mit dieser Epoche zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die großen Umwälzungen und Erfindungen, die wiederum zu gesamtgesellschaftlichen Veränderungen führten und ein ganzes bisheriges Weltgefüge verändern sollten.

Mit Sicherheit weiß kaum noch ein heutiger Langebrücker oder Dresdner Einwohner etwas über die beiden Bürger aus dem Ort Langebrück, die einst Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts mit zu den maßgeblichen „Pionieren und Machern“ der konsumgenossenschaftlichen Entwicklung in Dresden und ganz Sachsen gehörten und die sich große Verdienste in dem 1903 in Dresden gegründeten und von Hamburg aus geleiteten „Zentralverband deutscher Konsumvereine“ (ZdK) erwarben. Es handelt sich um Max Radestock (21. Febr. 1854 Dresden - 10. Jan. 1913 Langebrück) und Max Heinrich Hirschnitz (25. Okt. 1866 Dresden - 26. Febr. 1947 Langebrück). Der erstere, Max Radestock, wählte nach 1900, aus Dresden kommend, Langebrück zu seinem Wohnort, während Max Heinrich Hirschnitz zu dieser Zeit schon Langebrücker Einwohner war. Unter ihrer Mitwirkung und Leitung kam es zu einer stetigen Entwicklung des konsumgenossenschaftlichen Verbandes bis hin zu einem beispiellosen Großunternehmen, das sich außer der Wahrnehmung der Versorgungsaufgaben für seine Mitglieder auch für die Errichtung einer Vielzahl von Betrieben zur Eigenproduktion und Selbstversorgung einsetzte, das aber auch die Verantwortung für die Wahrnehmung gewerkschaftlicher Aufgaben und Erfordernisse übernahm, erstmalig ebenfalls auf der Grundlage der sozialdemokratischen Ausrichtung die Förderung der Frauen forcierte und durch Herausgabe von Publikationen deren erste emanzipatorischen Schritte unterstützte, um nur einiges zu nennen. Besonderes Augenmerk wurde natürlich auch auf die Pflege und Vermittlung des Genossenschaftsgedankens gelegt.

 

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Dieser Artikel ist in 3 gekürzten Fassungen veröffentlicht worden:

Dresdner Konsum-Geschichte beginnt vor 125 Jahren mit der Gründung des Konsumvereins "Vorwärts"; Von Max Radestock und Max Hirschnitz bis zu Helmut Meyer;  in: Dresdner Neueste Nachrichten vom 07.10.2013
Dresdner Konsum-Geschichte beginnt vor 125 Jahren mit der Gründung des Konsumvereins "Vorwärts"; Von Max Radestock und Max Hirschnitz bis zu Helmut Meyer; in: Dresdner Neueste Nachrichten vom 07.10.2013

"Die Dresdner Konsum-Geschichte beginnt vor 125 Jahren mit der Gründung des Konsumvereins 'Vorwärts' "; 

 

Von Max Radestock und Max Hirschnitz bis zu Helmut Meyer

 

 

In: Dresdner Neueste Nachrichten vom 07.10.2013

Pioniere eines erfolgreichen Unternehmens - Zwei Langebrücker schreiben Konsum-Geschichte; Max Radestock, Max Hirschnitz;  In Dresdner Neueste Nachrichten vom 14.10.2013
Pioniere eines erfolgreichen Unternehmens - Zwei Langebrücker schreiben Konsum-Geschichte; Max Radestock, Max Hirschnitz; In Dresdner Neueste Nachrichten vom 14.10.2013

"Pioniere eines erfolgreichen Unternehmens - Zwei Langebrücker schreiben Konsum-Geschichte"

 

Mitautor Bernd Lichtenberger, Langebrück,

 

In: Dresdner Neueste Nachrichten vom 14.10.2013

725 Jahre Langebrück - Zwei Langebrücker schreiben Konsumgeschichte;  Max Radestock, Max Hirschnitz;  In: Heide-Bote Langebrück  Oktober 2013
725 Jahre Langebrück - Zwei Langebrücker schreiben Konsumgeschichte; Max Radestock, Max Hirschnitz; In: Heide-Bote Langebrück Oktober 2013

725 Jahre Langebrück - Zwei Langebrücker schreiben Konsumgeschichte;  Max Radestock, Max Hirschnitz;

 

 

In: Heide-Bote Langebrück  Oktober 2013



Bauerei Börner Radeberg - die Geschichte eines Familienbetriebes

Brauerei Börner Radeberg, Max und Hedwig Börner (Mitte) und Mitarbeiter, ca. 1920
Brauerei Börner Radeberg, Max und Hedwig Börner (Mitte) und Mitarbeiter, ca. 1920

Die Brauerei Börner Radeberg war von 1886 bis 1945 (neben der Radeberger Exportbierbrauerei) als "Einfachbier-Brauerei" untrennbar mit der Historie der Radeberger Glashütten und der Versorgung der Arbeiterschaft verbunden. Der Artikel schildert den mit den Gründerjahren verbundenen Aufstieg und den durch das Ende des 2. Weltkrieges bedingten Untergang des Familien-Unternehmens.

Dieser Artikel ist im Zusammenhang mit der Eröffnung der Industrie-Ausstellung der Stadt Radeberg im April 2015 entstanden, darauf bezieht sich die von der Redaktion der Heimatzeitung "die Radeberger" vorangestellte Einführung.

 

Die Familiengeschichte mit dem historischen Nachtrag trägt den Untertitel

"Die 'besseren Leut' ".

 

In:    "die Radeberger"   Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten

          Fortsetzungsreihe in  Nr. 19/2015  v.  15.5.2015;  Nr. 20/2015 und  Nr. 26/2015



Kann nicht einer mal was erzählen? Was Ergötzliches?

(B. Brecht / Dreigroschenoper)

Johannes Conrad

Schauspieler,

Schriftsteller,

Satiriker,

Karikaturist

 

geb. 24. Dezember in Radeberg

verst. 24. März 2005 in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

Johannes Conrad  1956

Quelle K. Conrad


 

Nachfolgender Einführungs-Artikel ist veröffentlicht worden in

"die Radeberger"   Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten 

Nr. 11/2015  v.  20.3.2015

 

Hier können Sie den ausführlichen Beitrag zu Leben und Wirken von Johannes Conrad  lesen. Dieser ist in Heft 13 der "Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte"  im Oktober 2015 veröffentlicht worden, Im Nov./Dez. 2015 erfolgte der Abdruck

in  der "Radeberger" .

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Einführungs-Artikel:

Er konnte „Ergötzliches“ erzählen. Leider ist es aber immer wieder ein Phänomen, dass die Erinnerung an Menschen und ihre Verdienste an den Orten ihres Wirkens hochgehalten werden, während sie in ihrer Vaterstadt weitgehend unbekannt sind und in Vergessenheit geraten. So erging es auch Johannes Conrad, an den wir anlässlich seines 10. Todestages am 24. März 2015 erinnern möchten und der in der nächsten Ausgabe der Broschüre „Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte 2015“ die längst verdiente Aufmerksamkeit und Ehrung durch einen Beitrag der Arbeitsgruppe Stadtgeschichte erfahren soll.

Die wenigsten Radeberger Einwohner wissen sicherlich, dass dieser Johannes Conrad aus Radeberg der Johannes Conrad war, der eine ganze Republik des sogenannten Arbeiter-und-Bauern-Staates DDR mit seinen Kurzgeschichten, Gedichten und „Nonsens-Bänden“ zum Schmunzeln, lautem Lachen und auch zum Nachdenken brachte, der aber auch als Vertreter des Heiteren, Komischen und Verrückten seinen Stoff nach der „Wende“ fand und seine Stimme, sprich Feder, wiederum erhob. Er war einer der Begründer und lange Zeit Hauptautor der „Funzel“, dieser tiefsinnigen Rückseite des „Eulenspiegels“, oder der „Eule“, wie die Satirezeitschrift liebevoll genannt wurde. Ihr wöchentliches Erscheinen wurde an den Zeitungsständen sehnlichst erwartet. Entweder wurde sie als „Bückware“ verkauft oder war am Morgen schon, nach kurzer Zeit, ausverkauft. Seine wöchentlichen Beiträge waren für viele Menschen mit ihren kleineren und größeren Alltagsproblemen das Ventil, das manche Unannehmlichkeiten des täglichen Lebens durch humoristische Überhöhung in einer anderen Perspektive erscheinen ließ. In vielen seiner Geschichten fand man sich selbst wieder. Er besaß die Gabe, mit seinen liebevoll beobachteten Kurzgeschichten die Welt freundlicher zu machen und zu bereichern. Sein einmaliger, teils skurriler Humor, seine unvergleichlichen Wortfindungen und Wortspiele, oft mit hintergründig-philosophischen Gedanken unterlegt, der gutmütige und nie verletzende Spott über seine Umwelt, seine Selbstbeobachtung und die Gabe, sich auch selbst auf die Schippe nehmen zu können, waren sein einmaliges Markenzeichen.

Und das nicht nur als Autor für die „Eule“, sondern auch als Texter für die „Distel“ und als Buchautor von über zwanzig Satirebüchern, die Ihresgleichen suchen und von ihm zu einem großen Teil auch noch selbst illustriert wurden. Sie sind auch heute noch ein Leckerbissen des Vergnügens und geeignet, die Stimmung des Lesers zu heben. Sein unvergleichliches Allround-Talent nannten die Berliner Redaktionen gern humorig: „er iss ä sächssches Margenzeechen“.

Diese Einschätzung traf genau auf Johannes Conrad als erfolgreichen Berliner Satiriker, Schriftsteller, Karikaturisten und Schauspieler am Berliner Ensemble (BE) zu. Er wurde 1929 in Radeberg auf der Kleinwolmsdorfer Straße 9 als Sohn des Karosserieklempnermeisters Adolf Conrad und seiner Ehefrau Frieda, geb. Kottwitz, geboren. Als die Radeberger Stadtrandsiedlung erbaut wurde, erwarb die junge Familie eine Doppelhaushälfte Am Taubenberg Nr. 9. Johannes Conrad erlebte hier, umgeben von herrlichster Natur, eine behütete Kindheit, die in vielen seiner Kurzgeschichten immer wieder reproduziert wurde. So verewigte er auch „...die lange, lange Lindenallee, (...) auf der ich morgens mit dem Fahrrad zur Schule rollte. Im Juni roch die ganze Welt nach Lindenblütentee und dann kam die Landstraße mit den vielen krummen Apfelbäumen, wo wir immer Reinetten klauten, (...) die schreckliche Bauchschmerzen verursachten.“  (1)

Radeberg als seiner Heimatstadt blieb er immer verbunden. Während der Theaterferien des BE verbrachte er jedes Jahr seinen Urlaub mit der Familie im Haus seiner Eltern auf der Stadtrandsiedlung. In vielen seiner Kurzgeschichten wurden diese Erlebnisse in und um Radeberg herum humoristisch verarbeitet: die freundliche Gartenidylle der Siedlung, der Eierberg, Stolpen, Pulsnitz, und vor allem auch die Menschen. Dabei nehmen „Mama“ und seine Familie, bestehend aus seiner Ehefrau Klara und fünf Kindern, einen besonderen Stellenwert ein. Aber auch Prof. Dr. Arldt wird genannt und die „gute sächsische Eierschecke von Mamas Bäcker an der Kreuzung“. Ebenso nahm auch sein Leben und Wirken als Schauspieler am weltberühmten Berliner Ensemble einen breiten Raum seines Schaffens ein und war Grundlage für viele seiner phantasievollen Kurzgeschichten. Er stand mit den ganz Großen und Bekannten auf der Bühne, wurde 1956 noch von Berthold Brecht engagiert, spielte unter der Weigel, Schall, Weckwerth und gab über 40 Jahre in unzähligen großen Aufführungen den unterschiedlichsten Figuren ein eigenes Gesicht. Alle, die Johannes Conrad persönlich kannten, aber auch diejenigen, die „nur zu seinen Fans zählten“, und das waren zu DDR-Zeiten bei einer Auflage von 500 Tausend verkauften Exemplaren des Eulenspiegels eine ganze Menge, alle waren sich darüber einig, dass mit seinem Tod am 24. März 2005 die Welt ein wenig ärmer wurde, dass ihr „Woody Allen des DDR-Humors“ nicht zu ersetzen – aber glücklicherweise weiter zu lesen war.

 

Renate Schönfuß-Krause

 

Quellen: 

(1)  Aus der Jugendzeit;  In "Heitere Geschichten" (Mac wird gekitzelt). Erzählungen (Sammelband),

       Eulenspiegel Verlag Berlin  1. Aufl. 1981   S. 130

 

Hier können Sie den ausführlichen Beitrag zu Leben und Wirken von Johannes Conrad  lesen. Dieser ist in Heft 13 der "Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte"  im Oktober 2015 veröffentlichtworden, Im Nov./Dez. 2015 erfolgte der Abdruck

in  der "Radeberger" .

 

In einer etwas erweiterten Fassung (mit mehr Bildmaterial) erfolgte die Veröffentlichung ebenfalls der Zeitung "die Radeberger" (Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten) Nr. 46/2015, 47/2015 und 49/2015 (Nov. - Dez.)



Im Focus:  Jung-Bauer Karl Oese vom Oese-Hof Seifersdorf

Erntedank - Danken wir es auch unseren Bauern? 

 

Ruinöse Milchpreise in der Milchviehhaltung und Milchviehproduktion werden zur Schicksalsfrage für den Bauernstand und das Dorfleben und forcieren das Bauernsterben.  Auch der Jungbauer Karl Oese auf dem Oese-Hof in Seifersdorf bei Radeberg kämpft mit diesen Existenzfragen und macht sich ernsthafte Gedanken über Brachlegung oder Stilllegung von landwirtschaftlichen Nutzflächen und Ackerland, über Aufkaufspreise und Sinn und Wirkung von EU-Richtlinien und EU-Verordnungen, EU-Recht, EU-Milchquotenregelungen und Anpassungsprozesse.

Der nachfolgende Beitrag entstand aufgrund der z.Z. sehr prekären Situation, in der sich momentan landwirtschaftliche Betriebe befinden. Das Interview von Renate Schönfuß-Krause mit dem Jungbauern Karl Oese auf dem Oese-Hof Seifersdorf fand am "Tag der Einheit", dem 3. Oktober 2015, statt.

 

©   Fotos im Artikel-Text und in der Slide-Show:  R. + K. Schönfuß

 Zum vollständigen Artikel  (PDF)

 

Dieser Artikel ist (leicht gekürzt) veröffentlicht worden in

"die Radeberger"   Unabhängige Heimatzeitung mit Amtsnachrichten 

Nr. 40/2015  v.  9.10.2015