Biografie   Renate Schönfuß-Krause

 

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Mein Lebensmotto:

 Mein Favorit:   Geht nicht - gibt es nicht

 Und:                  Jedes Ende birgt in sich die Chance für einen
                            neuen Anfang


· Am 26. April, im Sternzeichen Stier, in Liegau-Augustusbad / Radeberg als 2. Kind des Verwaltungs-Inspektors Johannes Krause und seiner Ehefrau Hertha, geb. Grützner,  geboren.

 

· Geborgen und glücklich aufgewachsen in Radeberg, durch das Elternhaus vielseitige und frühzeitige Heranführung an Literatur, Theater, klassische Musik und bildnerisch-künstlerische Betätigungen.

 

· Schon als Schülerin schreibbegeistert, erste Auszeichnungen für Artikel und Kurzgeschichten des Schulalltags, Satire auf die Lehrer „Das Wunder“. Die Schulleitung setzte sich für eine journalistische Weiterbildung ein.

 

· Ausbildung zur Gebrauchswerberin in Dresden.

 

· Gleichzeitig Ensemble-Mitglied des Arbeitertheaters des VEB RAFENA-Werkes Radeberg (später Robotron Radeberg). Mitwirkung an mehreren großen Inszenierungen und Theateraufführungen, u.a. „Irkutsker Geschichte“ von Alexej Arbusow, zahlreiche Moderationen, u.a. „Großes Opern-, Chor- und Orchesterkonzert“ anlässlich der Kulturfesttage, eigener literarischer Abend mit Tanz-Performance nach Texten von Wilhelm Busch mit einer Tänzerin aus Dresden.

 

· Mitglied des Mal- und Zeichenzirkels des VEB RAFENA-Werkes Radeberg (später Robotron Radeberg) und Beginn der außerberuflichen künstlerischen Weiterbildung in der Fachrichtung Malerei und Grafik unter Anleitung des Malers und Grafikers Rosso H. Majores / Nationalpreisträger. Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen, u.a. der „Ausstellung des Bildnerischen Volksschaffens Dresden“, Auszeichnung zum Kreisleistungsvergleich Bildnerisches Volksschaffen, Ausstellungen im Kulturhaus „Maxim Gorki“ Radeberg, Betriebsausstellungen „Rafena-Werke“ und „Robotron-Elektronik“ u.a.

 

· Eheschließung mit dem Diplom-Ingenieur Klaus Schönfuß.

 

· 5-jähriges Studium in Berlin an der FH für Werbung und Gestaltung mit Abschluss als Werbeökonom und Verleihung des Akademischen Grades Diplom-Designer.

 

· Zusätzliche Qualifikation in den Fachgebieten Psychologie und Pädagogik an der TU Dresden.

 

· In den folgenden Jahren Tätigkeit als Dozentin in Dresden in der beruflichen Ausbildung und in der Erwachsenenbildung, hierbei besonders die Fachrichtungen: Fachzeichnen, Schriftgestaltung, Entwurfsarbeit, Gestaltungstechniken, Farb-und Kompositionslehre, Werbetextgestaltung, Erarbeitung von Konzeptionen, Öffentlichkeitsarbeit, Schauwerbegestaltung.

 

· Im Rahmen dieser Ausbildungsschwerpunkte im Bezirk Dresden verantwortlich für Konzeption und Gestaltung der Messe der Meister von Morgen (MMM), Gestaltungen auf dem Dresdner Herbstmarkt, zahlreiche Bühnen- und Veranstaltungsgestaltungen.

 

· Jährliche Teilnahme an den „Weimartagen der Jugend“, Studienreise und Projekttage der Weimarer Klassik.

 

· Erhalt der Staatlichen Zulassung der Gutachterkommission Berlin des Ministerrats der DDR zur Ausübung nebenberuflicher Tätigkeit auf dem Gebiet der Werbung und Ausstellungsgestaltung.

 

· Auf dieser Grundlage umfangreiche nebenberufliche Aktivitäten: Veranstaltungsgestaltungen zu besonderen Anlässen (Events), thematische Bühnengestaltungen, Bühnengestaltungen zu von der Konzert- und Gastspieldirektion Dresden organisierten Künstlerauftritten, z.B. des Schlagerduos Hauff und Henkler, und zu Veranstaltungen des Fernsehmoderators Klaus Feldmann im Kulturpalast Dresden, Ausgestaltung von Großveranstaltungen verschiedener Großbetriebe (VEB Planeta in Radebeul, Meißen und Weinböhla, VEB Pentacon in Dresden, Kombinat Nagema zur Leipziger Messe), jährliche Gestaltung von Bühnen und Großaufstellern anlässlich Großveranstaltungen zum 1. Mai, Gestaltung von Straßen-Sichttafeln für die „Internationale Friedensfahrt“, Gestaltungsaufträge zur Leipziger Messe, Einrichtungskonzeptionen und Ausgestaltungen für den „Forst- und Jagdausstatter“ sowie HO-Spezialhandel Dresden.

 

· Leiterin der „Bezirksgeleiteten Berufsausbildung der Konsumgenossenschaft Dresden“ mit den Ausbildungsrichtungen: Gebrauchswerber / Schauwerbegestalter / Werbemittelhersteller, Fachverkäufer, Schreibtechniker, Facharbeiter für Gaststättengewerbe.

 

· Prüfungskommissionsvorsitzende im Bezirk Dresden für die Ausbildungsrichtung Gebrauchswerber / Werbemittelhersteller Dresden (die gesamte Prüfungskommission legte im Juni 1989 geschlossen ihr Mandat nieder, da von staatlichen Stellen Prüfungsabschlüsse manipuliert wurden).

 

· Berufung von der Stadt Dresden, dem Konsum-Bezirksverband und der Konsumgenossenschaft Stadt Dresden als Sonderbeauftragte und Team-Leiterin für die Schaffung von ersten, individuell gestalteten Musterverkaufsstellen in Dresden mit Schwerpunktobjekten: Jugendmode / Straße der Befreiung; Jugendmode / Rüdrichstraße;  Rundfunk-Fernsehen / Straße der Befreiung;  Bäckerei-Shop und Fleisch- und Wurstwaren / Rüdrichstraße;   Miederwaren-Boutique / Schillerplatz.

 

· Privat Planung des Wechsels des Lebensmittelpunktes, Kauf eines Wohngrundstückes im Osterzgebirge.

 · Nach der Zeit „danach“:   Werbeleiterin und Gestaltungsleiterin

 

· Weiterbildungsveranstaltungen durch Verband der Konsumgenossenschaften zu Rechtsgrundlagen für Leiter / Zentralbildungseinrichtung Spremberg.

 

· Weiterbildung am Institut für Direktmarketing / Gelting, FG Direktmarketing mit Mailings

 

· Weiterbildung durch Augros-Gruppe zu Leitlinien der Werbung und Innenraumgestaltung

 

· Werbe- und Gestaltungsleiterin für „Autoteile und Freizeitartikel GmbH“ der Augros-Gruppe. Einrichtungsgestaltungen zu Neueröffnungen in Dresden, Freital, Pirna, Cottbus/Gallinchen, Senftenberg, Bautzen, Löbau, Zittau, Görlitz, Niesky, Bischofswerda, Großharthau, VR Polen Wroclaw, Olesnica.

 

· Beginn eigener Selbständigkeit mit Eröffnung von 3 Mode-Boutiquen für Landhausmode, Italienische Mode und Geschenkartikel in Radeberg.

 

· Gleichzeitig freiberufliche Arbeit als Dozentin an einer Bildungseinrichtung der Erwachsenenbildung, Fachgebiete: Verkaufs- und Werbelehre, Warenkunde, Fachzeichnen, Erarbeitung von Konzeptionen für Werbemaßnahmen und Geschäftseinrichtungen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Schaufenstergestaltung.

 

· Erhalt eines Innovationspreises - von 800 Bewerbern der neuen Bundesländer Gewinner des 2. Platzes eines vom Bundesministerium ausgelobten Badenia-Förderpreises, der für die fachgerechte Modernisierung, Renovierung und Gestaltung des Wohnhauses im Osterzgebirge vergeben wurde.

 

· Zweiter Wohnsitz im Osterzgebirge.


· Eröffnung Geschäftstätigkeit mit "der andere Laden an der Baukahre"

 

· Hier kommt es zu ersten Kontakten und späterer Freundschaft mit dem Schriftsteller und Heimatdichter Franz Lorber aus Schmiedeberg, der zu eigener schriftstellerischer Arbeit ermutigte.

 

· Beginn eigener Autorentätigkeit und Veröffentlichungen in verschiedenen Medien.

 

· Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutscher Familienforscher (AMF) im Altenburger Land.

 

· Kontakt mit der Schriftstellerin Tanja Stern/Berlin.

 

· Mitglied in der Arbeitsgruppe Stadtgeschichte Radeberg.

 

Berufliche Auszeichnungen:

 

  • Medaille für ausgezeichnete Leistungen
  • Auszeichnungsreise nach Leningrad (Sankt Petersburg)
  • Auszeichnungsreise nach Oberhof „Panorama-Hotel“
  • Auszeichnungsreise nach Frydek-Mistek / CSSR
  • Delegationsleiterin und Auszeichnungsreise nach Spolem Olesnica / VR Polen
  • Delegationsleiterin  und Studienreise nach Budapest / VR Ungarn
  • Auszeichnungsreise nach Maria Alm/Österreich